Oselbridge

Name: Oselbridge

System: Harnmaster

Anbieter: Columbia Games, Inc.

Sprache: Englisch

Preis: –

http://www.columbiagames.com/pix/5651-oselbridge.gif

Vor einigen Wochen nahm ich bei einem Gewinnspiel von der deutschen Harnmaster Fanpage (HarnMaster.de) teil. Zu gewinnen gab es einen Artikel über die oben zu bestaunende Brücke. Ich fand das Bild sehr inspirierend, machte mit, hatte Glück und gewann. Nun möchte ich die Chance nutzen und einen kleinen Einblick zu dem Artikel geben.

+ 3 (!) Karten dabei (Auszug aus dem Atlas, detailierte Karte in welcher selbst die Strömungsrichtung (!) angegeben wurde, Players Handout – Karte ohne detailierte Beschreibung)

+ Angenehmes Format (US Letter)

+ Beschreibung des Standorts der Brücke (Einzige Verbindung über den „Osel Fluß“, Handelsposten und „Oase der Zivlilisation“ für Reisende und Händler)

+ Vollfarbig

 

– Leider wird nicht „direkt“ auf die Umstände eingegangen, weshalb die Brücke so „mitgenommen“ aussieht.

 

Ich möchte an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen und mich nochmals recht herzlich bei Lars Richter für das Gewinnspiel bedanken

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Ein Schatten zieht auf… und das ist gut so!

Es ist mehr als an der Zeit euch eines der spannendsten Kickstarter Projekte vorzustellen, welches wir entdeckt haben: Shadowland

Vielleicht ist es einigen schon aufgefallen, dass ich bei reißerischen Überschriften – bei Rollenspielprodukten (und nur bei diesen) – immer wieder angesprochen werde. So sollte mich auch gleich beim Entdecken von Shadowland der erste Satz tief beeindrucken:
„A whole new campaign world for the Pathfinder RPG inspired by The Forgotten Realms, Dragonlance, & Planescape settings!“

Wooah! Das fand ich mal ne Ankündigung! Wir haben jahrelang die Forgotten Realms bespielt, finden Planescape immer noch eines der innovativsten Settings, das in Mainstream Produkten anklang fand, und haben seltsamerweise Dragonlance erst in der 3. Edition von D&D kennen und lieben gelernt. Das alles nochmal mit dem Grundgerüst von Pathfinder verstärkt klingt vielversprechend. Aber um was geht es bei dieser wilden Mischung eigentlich konkret?

Shadowlands wird als Setting – nach bester old-school Tradition klassischer Fantasy Welten – beschrieben. Es wird ein einzigartiges Magie und Psionic System versprochen, ebenso wie neue Regeln zur Abhandlung von Sprachen und Diplomatie. Neben neuen Völkern und deren Optionen werden auch spezielle Regeln für Moral angekündigt.

Die Autoren verschweigen nicht, dass gerade solch „betagten“ Spielwelten wie Planescape, Ravenloft oder auch Dark Sun (AD&D 2.Edition Version), ihre Inspirationsquellen sind. So verwundert es wenig dass kein geringerer als Ed Greenwood höchstpersönlich bei  diesem Projekt mitarbeitet!

Neben vielen attraktiven goals gibt es auch einiges an add on´s (so z.b. die Option das Buch als Soft- bzw. Hardcover Ausführung zu erhalten). Ab 25$ gehört das Regelwerk euch (PDF-Edition), eine Karte der Welt gibt es gleich hinzu.

Meinung
Ich selbst war überaus schnell angefixt von dem Projekt – trotz den realtiv spärlichen Informationen. Die Idee hinter diesem Monster Mash-Up find ich so unglaublich spannend, dass ich es kaum erwarten kann dass es endlich August 2014 wird. 2014??? Yup, das war auch für uns neu ein Projekt so weit in die Zukunft zu finanzieren. Dennoch haben wir uns dafür entschieden und sind voller Vorfreude. Nicht zuletzt wegen des line up, welches sich wirklich sehen lassen kann. Neben der Tatsache dass gerade Ed Greenwood mit an Bord der Macher ist, ist es auch die Tatsache, dass die Karte von Jonathan Roberts beigesteuert wird (Vorgeschmack)!

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Edara – Steampunk meets Renaissance

Heute möchte ich euch Edara vorstellen, ein Rollenspiel Projekt, das aktuell noch 3 Tage am laufen ist und tatsächlich noch nicht komplett finanziert wurde. Solltet ihr also am Ende des Artikels Lust darauf bekommen haben -> nichts wie hin!

Edara ist ein Rollenspiel, dessen Wurzeln ganz klar im Steampunk zu finden sind und mit einer nicht unerheblichen Menge der Renaissance gewürzt wurde. Edara war in der Vergangenheit eine Welt gewesen, in dieser ein Glaubenskrieg tobte. Das alles war plötzlich (?) beendet, als die Wissenschaft die „Steam Technology“ entdeckt hat. Durch die Entdeckung dieser Technologie(n) wurde ein Fortschritt in Gang gesetzt – dieser die Welt nachhaltig veränderte.

Als System bringt Edara sein eigenes (klassenloses) System mit. Der Charakter selbst wird durch ein sogenanntes „Band“ definiert, dieses wiederrum kombiniert und variiert werden kann. Ein Überblick über die „Bands“ gibt es anbei:

Green Band: Characters who choose the Green Band have a deep love and understanding of Nature. They act as shepherds to the animals and caretakers to the forests. Their ability trees include Wrath, Beasts, Lifecraft, and Scouting. 

Red Band: By joining the Red Band you display a brilliant tactical mind and great physical prowess. Upon joining the Red Band characters are enlisted into a militant academy, where they learn how to excel in combat. They can follow the paths of Speed, Power, Precision, or Shotcraft, a magical tree that uses your Gun as an implement for casting spells.  

Blue Band: Made up mostly of magic-wielding Auramancers, the Blue Band shows a great understanding of the magical forces that pulse beneath Edara. With the ability trees Mindcraft, Spellcraft, Battlecraft, and Dragons, the Blue Band offers the most for magical themed characters. 

White Band: In order to act as protectors of life and balance the Great Cycle, those of the White Band are given access to the best healing and protection Edara has to offer with trees such as Lightcraft, Benediction, Protection, and Diplomacy. 

Black Band: As the polar opposite to the White Band, members of the Black balance the Great Cycle by bringing death to those who require it. Thus, their ability trees focus heavily on darkness and destruction via Shadowcraft, Bloodcraft, Necromancy, and Treachery.

Eine große Besonderheit von Edara ist allerdings die „Art“ Edara zu spielen. Von den Machern ist ein Community übergreifendes Spielen geplant, wo Ideen „was“ gespielt wird erst durch die Community definiert wird (Inspirationsquellen könnten aktuelle Filme oder Folgen diverser Serien sein) und dann „gemeinsam“ gespielt werden soll. Als alles übergreifendes Medium steht hier Facebook auf dem Plan der Macher – dies als Dreh- und Angelpunkt verwendet werden soll.

Meinung
Edara war ein Projekt, bei dem wir uns recht schnell dagegen entschieden haben. Die Gründe hierfür sind vielfältig und liegen primär an den folgenden Dingen:
System: Wir haben mit Finsterland bereits ein RPG dies recht gut unsere Steampunk Ansprüche abdeckt. Dadurch muß ein „neues“ System auch ein wenig „anders“ sein um – zumindest für mich – auch interessant genug zu sein es wirklich auch spielen zu wollen. Eine Möglichkeit wäre die Spielwelt, die (zumindest mit ihrer Vorgeschichte) sich von anderen „Steampunk“ Welten absetzt, aber…
Spielwelt: Ich hatte bei dieser Spielwelt (oder der recht kurzen Beschreibung) ein seltsames Gefühl. Warum durch die Entdeckung der Steam Technologie plötzlich ein Glaubenskrieg endet und dazu noch eine Stimmung der Hoffnung durch die Welt zieht will mir nicht einleuchten (ist allerdings auch nicht sonderlich beschrieben). Ich kann es mir nur so erklären, dass man irgendeinen Grund gesucht hat um die „üblichen“ Steamchars mit solchen „wilden Völker/Klassen“ wie z.b. dem Orkischen Barbar zusammenzubringen. Aber da ist ja noch die inovative Abenteuer-Idee…
Abenteuer-Idee: Die Idee, ein gemeinsames Spielerlebnis zu kreieren um es dann zusammen auch zu erleben fand ich echt interessant. Es erinnerte mich an die Pathfinder Society allerdings mit dem großen Unterschied dass dies a). zum einen via Facebook realisiert werden soll und b). die Einbeziehung der Community noch viel stärker bedacht wird. Und genau da liegen mir 2 recht große Steine im Bauch. Zum einen bin ich kein Befürworter solch sozialer Netzwerke (und ihrer Auswirkungen), zum anderen hätte ich ein wenig Angst davor dem „Bell am lautesten und du wirst gehört“ Problem ausgesetzt zu sein – das ich zumindest immer wieder (und viel zu oft) in der RPG-Community sehe. Aber da ist doch noch der Preis!…
Preis: Das Positive gleich vorwerk, dass PDF als Regelwerk ist bereits für 15$ zu erhalten. Die Print-Edition allerdings erst ab 90$ (inklusive 10$ shipping costs). Warum ich allerdings als Europäer 30$ mehr für die Print-Edition bezahlen soll als der (US-)Amerikanische Spieler erschließt sich mir einfach nicht – und riecht zumindest für mich nach fieser Abzocke!

Unterm Strich waren es einfach für uns zuviele negative Punkte, die gegen eine Finanzierung dieses Projekts sprachen. All denjenigen die dennoch das Projekt unterstützen wollen, wünsche ich viel Glück, dass es schlussendlich doch noch finanziert wird.

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Pathfinder goes Necro! (und Punk)

Heute möchte ich in meinem Artikel auf ein Kickstarter Projekt Names Necropunk eingehen. Necropunk ist unser zweites Pojekt gewesen, dieses wir über Kickstarter (mit-)finanziert haben und aktuell noch 12 Tage läuft.

A Science Fiction Game Where Shaolin Monks with Bone Knives Fight 11ft 2 Ton Bone Golems at the Speed of Precognitive Thought in Space.“
Als ich diesen ersten Satz der Beschreibung von Necropunk las, war bereits mein Interesse geweckt und ich konnte mir ein recht großes Grinsen nicht verkneifen. Necropunk beschreibt ein Setting, das in der Zukunft angesiedelt wurde und in dieser es eine (nicht trennbare) Vermischung von Nekromantie und Magie gegeben hat – diese in das tägliche Leben Einzug hielt.
Das Ziel der Macher ist ein Science-Fiction Setting zu kreiren, dieses sich allerdings nach einem Fantasy-Setting anfühlt (He-Man, ick hör dir trapsen!). Realisiert werden soll es durch eine abenteuerliche Mischung – indem verschiedene Komponenten von SciFi, Fantasy, Magie und Nekromantie gemischt werden – wild geschüttelt – und dann als großer leckerer Keks herauspurzelt. Beispiel gefällig?

-Welshen Qu’em hearken back to monks or samurai. They have a heavy reliance on discipline, focus on martial arts, have a strong adherence to a tradition/moral/spiritual code, they are focused on master of the self, and employ different schools.

-Sentinels recall a warrior or ranger. They are strong generalist combatants who rely on training, versatility, and equipment selection.

-The Magdaleeno clan is heavily influenced by the concept of skirmishers, rogues, and ninja. They employ a number of surprising, disruptive, and even dishonorable tactics/weapons to achieve the same ends as their counterparts.

-The Necromancers Guild is very “wizard” like. Their companies are almost like wizard towers and their crafting of necrotech hearkens back to the creation of magic items (“Any sufficiently advanced technology is indistinguishable from magic”). They have a never ending quest for knowledge and will go to great lengths to discover secrets that can grant them power.

Als spielbare Rasse werden es nur die Menschen in das System schaffen, diese sollen sich allerdings durch ihre Politische und/oder Soziale Ader (Natur) unterscheiden. Der subtile Horror – der sich im ganzen Setting als „Hintergrundrauschen“ befinden soll – wird vor allem durch das Moralische Dilemma (Ethical Dilemmas) unterstützt, dieses sich das System zu eigen macht.

Meinung
Mica und ich waren sehr schnell von diesem Produkt angefixt. Zum einen die generelle Attraktivität das Pathfinder Regelwerk mit so einem Setting zu bespielen – sind es gerade solche Perlen die mir Crowdfunding schmackhaft gemacht haben. Ich denke, dass solch ein „außergewöhnliches“ Setting es möglicherweise nie über die „üblichen“ Vertriebswege zu uns geschafft hätte.
Der Preis überzeugt, 10$ für das fertige Produkt empfinde ich beinahe als geschenkt – wobei man sagen muss, dass sich dieser Betrag auch „nur“ auf das PDF bezieht. Und da wären wir auch schon bei den einzigsten kleinen Punkten, die mir negativ aufgefallen sind. Leider gibt es über das Projekt (direkt) nicht die Möglichkeit das Produkt als Print-Edition zu erwerben. Dazu kommen noch keinerlei goals – ebenso wenig wie add-ons (Schade). Und obwohl auch noch keine Seitenzahl des fertigen Werkes zu finden ist – freuen wir uns dennoch auf den kommenden Oktober, wenn das Setting fertig sein soll.

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Crowdfunding, Kickstarter und Elfen

Nach einer langen Zeit, in dieser ich recht zweifelhaft und bisweilen skeptisch diesem Crowdfunding Thema gegenüber stand, finde ich es mittlerweile recht spannend und (teilweise) sogar besser als der „übliche“ Vertriebsweg.

Mittlerweile beteiligen wir uns an 3 Projekten, wobei 2 noch am laufen sind und eines bereits (erfolgreich) ausgelaufen ist. Da ich der Meinung bin, dass man über solche Plattformen interessante Perlen und sogar ungewöhnliche und mutige Konzepte finden kann, möchte ich euch gerne ein wenig über (ausgewählte) laufende Projekte informieren. Auch denke ich an einen Artikel über unsere bisherigen Erfahrungen mit Kickstarter & Co. nach, aber eines nach dem anderen…

Heute soll es sich erstmal um ein neues Projekt drehen, dieses ich gestern Abend entdeckt habe. Der Name lautet „The Elves of Uteria„.
Die Macher dahinter beschreiben in dem Projekt anfangs ihre Leidenschaft für Story intensives Spiel, in diesem die Geschichte vor den Regeln kommt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass dieses Buch die Geschichte aus den Augen eines Druiden (Jarin Plainswalker) erzählt, dieser seine Erlebnisse niederschreibt. Enthalten sollen daher wohl neben Karten und bereisten Stätten, auch die Gegner sein – die sich dem Druiden während seiner Reise in den Weg gestellt haben. Weitere Informationen zu Welt kann man unter http://worldofuteria.com/ finden. Als System wird das Pathfinder-RPG System verwendet, eine Konvertierung zu anderen Systemen konnte ich nicht herauslesen (weder unter den goals noch unter den options). Für mich ok, da ich das PFRPG sehr schätze.

Das line up der Zeichner kann sich ebenfalls sehen lassen, neben dem allseits bekannten Larry Elmore haben mich vor allem die Zeichnungen von Aaron Miller stark beeindruckt.

Das Buch selbst soll beim erscheinen 100 Seiten haben und vorraussichtlich in einem Jahr (April 2014 fertig sein).

Meinung
Ich finde es schade das so wenig auf das eigene Werk der Macher eingegangen wird. Auch hätten mehr Informationen zur Welt an sich, sicher nicht geschadet. Die Versandkosten finde ich in Ordnung (als Europäer nicht unwichtig!), die Goals attraktiv. Bis jetzt haben wir noch nicht beim Projekt mitgemacht, die finale Entscheidung wird hierzu heute Abend allerdings wohl positiv aussfallen. Dies liegt zum einen an dem verwendeten System, zum anderen allerdings viel mehr an der Grundidee des Buches. Neben einem neuen Einblick in eine (neue) Spielwelt, sagt mir die „Art“ der Beschreibung (aus den Augen des Druiden) sehr zu. Es erinnert mich sehr an die die „Volo´s Guide…“ Bücher der AD&D 2nd Edition.

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Forsaken Colony – Beta 0.8 verfügbar

Bereits Ende Januar veröffentlichten die Macher von Forsaken Colony die Beta-Version 0.8 ihres Regelwerks.

Den Download findet man hier: Link

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Neue Edition von Mutant Chronicles angekündigt…

…zumindest der Newsletter hierzu. Wie ich heute Morgen auf Obskures.de gelesen habe, kann man sich mittlerweile für die News, des (wohl?) kommenden neuen Mutant Chronicles RPG´s anmelden.

Anmeldung und Link zu einer Facebook Seite des kommenden Spiels findet sich hier: Link

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Adventstürchen Nr.24

Hurra, Weihnachten ist da 🙂

Sind euch vielleicht im Vorweihnachtstaumel auch eure ganzen Plätzchen „abhanden“ gekommen? Aber ihr hättet gerne heute Abend noch ein bisschen lecker Gebäck zur Bescherung? Kein Problem, hier kommt die ultimative (und leckere) Rettung:

Winterkekse für wackere Helden

Für ca. 70 Winterkekse nehme 1 Zwergenkrug Einhornbutter, 1 kleines Drachenei, 1 Halblingtasse gemahlene Elfenbaumrinde, ½ Halblingtasse gemahlene Drachenschuppen, 1 Zwergenkrug Weizenpuder, ½ Zwergenkrug Elfenhonig und 1 Löffel Blütentau und vermenge alles zu einem glatten Teig.
Aus dem Teig kleine Kugeln formen, diese auf euer Schild setzen (WICHTIG: bitte nur Schilde aus Metall, Holz ist hierfür NICHT geeignet!) und ein wenig flach drücken. Für die Liebhaber des Ästhetischen bietet es sich noch an, mit dem Dolch ein hübsches Muster einzukerben. Nun das Metall entweder mithilfe des passenden Zauberspruchs („Metall erwärmen“ hat sich hierfür als besonders geeignet erwiesen; bitte KEINE „Feuerbälle“, da die Plätzchen eine solch rabiate Behandlung nicht unbedingt gut vertragen) oder eines abgerichteten Drachens auf die Temperatur eines kleinen Höllenhundfeuers erhitzen und diese Hitze für die Brenndauer einer kleinen Gnomenkerze aufrecht erhalten.
Nach dem Erkalten entweder sofort verputzen oder, für die etwas Geduldigeren unter euch, mit Feenstaub oder der Essenz von silvanischen Kakaobohnen verzieren (und dann verputzen 🙂 ).

Falls ihr, wider Erwarten, nicht alle Zutaten in der kurzen Zeit beschaffen konntet, ihr nicht magiebegabt seid oder etwa keinen abgerichteten Drachen besitzt [aber Helden seid ihr schon, oder?], gibt es noch eine alternative Variante des Rezeptes, die ich euch ebenfalls nicht vorenthalten möchte. Aber nur, weil heute Weihnachten ist 🙂

Schnelle Nussplätzchen

300g Butter, 1 Ei, 200g gemahlene Haselnüsse, 100g gemahlene Mandeln, 300g Mehl, 150g Zucker, 1 Vanille-Zucker zu einem glatten Teig vermengen. Zu kleinen Kugeln formen, auf ein Backblech setzen und mit einer Gabel etwas flach drücken. Bei 180°C ca. 10-12 min backen.
Wenn gewünscht, nach dem Auskühlen mit Vollmilch-Glasur  verzieren oder mit Puderzucker bestäuben.

Frohe Weihnachten!

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Adventstürchen Nr.23

Da ihr euch sicher schon die ganze Zeit gefragt habt, wie ihr unsere tollen Aborea-Adventstürchen (Nr.2, Nr.9 und Nr.16) miteinander kombinieren und bei euch einbauen könnt, hier ein kleines, spannendes Weihnachtsabenteuer, das nun zusammenbringt, was zusammen gehört 🙂

Der Yeti vom Berg

Unser Abenteuer startet an einem frostigen Wintertag. Draußen tobt ein Schneesturm, sodass die geplant Abreise verschoben wird und man lieber noch einem Tag im Warmen verbringt.
Der Held/die Helden haben die Nacht in dem gemütlichen Gasthaus „Zum immervollen Krug“  verbracht, dass von dem brummigen Zwerg Knorl Knochenwein geleitet wird.
Im Schankraum kommt man mit einem Halbling ins Gespräch, der sich als Flynn vorstellt, seines Zeichens ein reisender Herold. Um die Zeit zu überbrücken, bis der Sturm sich ausgetobt hat, erzählt Flynn ein wenig von seinen Reisen, unter anderem auch die Geschichte vom Yeti vom Berg. Angeblich terrorisiert dieses Monster die armen Bergdörfer, eines soll gar komplett verwüstet worden sein. Er selbst hat von dieser Geschichte bei seiner letzten Rast in Grünstadt gehört. Im dortigen Gasthaus waren zwei Leute aus Schneedorf gewesen und hatten um Hilfe gebeten. Die Städter haben die Geschichten allerdings nicht wirklich ernst genommen und er als einfacher Herold konnte den armen Dörflern auch keine Hilfe anbieten, aber vielleicht können es ja so wackere Streiter wie ihr?
Man macht sich auf den Weg nach Grünstadt. Im dortigen Gasthaus „Zum durstigen Pony“ werden die Schauergeschichten vom Yeti bereitwillig erzählt. Allerdings scheint man das hier tatsächlich eher für ein Ammenmärchen zu halten. Auf Nachfragen erhalten die Helden aber problemlos die Wegbeschreibung zum nächstgelegenen Bergdörfchen namens Schneedorf.

Yeti-Karte 1

Alle Dörfler berichten auf Nachfragen von Yeti-Sichtungen und ähnlichen Berichten aus anderen umliegenden Dörfern. Der ortsansässige Jäger John berichtet bei erfolgreicher Einflussnahme 9 gar von einem Örtchen namens Frosthausen, das angeblich komplett verwüstet wurde. Allerdings liegt es jenseits des Winterwaldes und in der kalten Jahreszeit traut sich niemand dorthin, aufgrund der vielen hungrigen Wölfe, die dort des Winters ihr Unwesen treiben. Die Dörfler haben große Angst, wollen ihre Heimat aber nicht verlassen. Sie bieten den Helden als Belohnung für die Erlegung des Yeti eine ganz besondere Axt (!).
Natürlich macht man sich auf den Weg nach Frosthausen und tatsächlich werden die Helden im Wald von einem Rudel Wölfe angegriffen (Anzahl der Wölfe = Anzahl der Helden +2).
Frosthausen bestand ursprünglich nur aus 4 Holz-Häusern, die jetzt allerdings nur noch Ruinen sind. Der Schnee ist zertrampelt und es finden sich auch Blutspuren. Hier hat offensichtlich niemand überlebt!
Mittels Natur 8 oder Wahrnehmung 8 kann man relativ leicht seltsame Spuren im Schnee entdecken, die weiter den Berg hinauf führen. Mit Wahrnehmung 10 kann man in einer der Ruinen auch ein weißes Fellbüschel und ungewöhnliche Krallenspuren finden.
Folgen die Helden den Spuren, kommen sie nach etwa 1 Stunde Marsch zum Eingang einer Höhle.
Am Ende des gefährlichen Höhlensystems trifft man tatsächlich auf den Yeti und befreit dann hoffentlich die Welt von diesem Monster!

Yeti-Höhle 2

Frohe Weihnachten!

Vorkommende Monster (in der Reihenfolge ihre Erscheinens):

Wolf (SG 3) [Aborea Spielleiterheft, S.46]
TP 12, INI +2, Maul, Schaden+1, KB 4, Rüstung 1

Großer Lurch (SG 4) [selbsterstellt]
TP 35, INI +1, Biss, Schaden +1, KB 6, Rüstung 2

Riesenspinne (SG 5) [Aborea Spielleiterheft, S.45; modifiziert!]
TP 30, INI +2, Stachel, Schaden +1, KB 7, Rüstung 2, Gift, Schatz C

Fledermausschwarm (SG 2) [selbsterstellt]
TP 20, INI +2, Biss, Schaden 0, KB 3, Rüstung 0
Ein Schwarm bestehend aus 10 Tieren, zu jeweils 2 TP.

Yeti (SG 10) [selbsterstellt]
TP 150, INI -1, Klaue/Biss, Schaden +2, KB Klaue 12 / Biss 10, Rüstung 4, Regeneration 1

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Adventstürchen Nr.22

Hohoho!
Was wäre das Fest der Liebe ohne eine besinnliche Runde Zombies!! ?
Um das Weihnachtsfeeling noch besser ins Spiel zu transportieren, gibt es heute die exklusive, einzigartige „Zombie-Weihnachtsmann“-Karte:

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